Yuma 4×4

Media and Communications

YouTube Stories ✖ Facebook Marketplace Ads ✖ Instagram IGTV ✖ Snapchat Anzeigenmanager

YouTube Stories ✖ Facebook Marketplace Ads ✖ Instagram IGTV ✖ Snapchat Anzeigenmanager


Moin, moin und herzlich willkommen zu einer
neuen Folge OMG! – Die Online-Marketing Goods. Auch in dieser Woche ist in der digitalen
Welt wieder so einiges passiert. Aber zum Glück habt ihr ja uns, denn wir
fassen die spannendsten Themen der Woche für euch im praktischen Newsformat zusammen. Also lehnt euch zurück. Jetzt geht’s los! YouTube auf Story Kurs! Nun macht also auch YouTube beim Story-Wahn
mit. Wir haben schon einmal darüber berichtet,
dass die Videoplattform auf diesen Trend aufspringen möchte, nun wird es Realität, denn YouTube
beginnt mit dem Roll out. Die Storyfunktion kennt ihr sicherlich schon
von Snapchat oder Instagram. Dort schlugen die maximal 24 Stunden sichtbaren
Clips oder Fotos ein wie eine Bombe und erfreuen sich großer Beliebtheit. Allein auf Instagram nutzen jeden Tag 400
Millionen User Stories. Auch auf Facebook und in WhatsApp könnt ihr
eure Stories posten. Nun mischt also auch Google mit. Gut, damit kommen sie ein wenig spät, jedoch
ist das Potenzial groß, schließlich ist YouTube die größte Videoplattform und zweitgrößte
Suchmaschine. Doch wie soll die Umsetzung aussehen? Zuallererst ist die YouTube Story, wie auch
bei der Konkurrenz, ein rein mobiles Format. Ihr könnt sie also nur auf dem Smartphone
verfolgen. Auch ansonsten unterscheidet sich die YouTube
Story so gar nicht von den bekannten Plattformen. Ihr seht die Stories auf der Startseite eurer
Android App und könnt sie im Vollbildmodus ansehen, wenn ihr drauf tippt. Warum soll Google damit also mehr Erfolg haben,
als Facebook? Weil Google genaue das tut, was es am besten
kann: ein Produkt mit allen Plattformen zu verbinden. So soll das AMP-Format erweitert werden, um
schlanke Websites noch interaktiver zu machen. Ihr könnt also sicher sein, dass Google die
YouTube Stories nach und nach auf mehreren Plattformen mit ausspielen wird. Somit könntet ihr mit nur einer Story auf
eine beachtliche Reichweite kommen und gleichzeitig auf mehreren Plattformen sichtbar werden. Momentan wird das Format in den US ausgerollt
Der offizielle Launch wurde noch nicht bestätigt. Wir halten euch jedoch auf dem Laufenden und
geben bescheid, wenn YouTUbe Stories auch hierzulande verfügbar werden. Was meint ihr, hat die Welt auf YouTube Stories
gewartet oder hinkt YouTube hier einfach einem Trend hinterher? Erzählt es uns unten in den Kommentaren. Nachdem Facebook im vergangenen Jahr mit dem
Marketplace Ebay ordentlich Konkurrenz machen wollte, geht es nun an den Ausbau der Verkaufsplattform. Die Marketplace Ads werden nun auch in Deutschland
ausgerollt und bieten euch die Möglichkeit, die User mit euren Produkten anzusprechen,
die sowieso schon auf der Suche nach etwas sind, das sie kaufen können. Bisher war der Marketplace eher für private
Käufe und Verkäufe gedacht. Dank der großen Nachfrage ist Facebook jedoch
immer auf der Suche nach neuen Werbeflächen. Demnach war es also nur eine Frage der Zeit,
bis auch im Marketplace geworben werden kann. Momentan sind alle gängigen Anzeigenformate
von der einfachen Bild Ad bis zur aufwändigeren Collection Ad möglich – allerdings bislang
nur auf mobilen Geräten. Wie so oft heißt es hier mal wieder: TESTEN. Ob der Facebook Marketplace hierzulande wirklich
schon so etabliert ist, dass sich Werbung lohnt, bleibt abzuwarten. Wer jedoch jetzt schon einmal ins kalte Wasser
springt und die Werbefläche testet, kann sich über niedrige Klickpreise freuen, solange
es noch nicht alle Mitbewerber auch machen und auch dort der Konkurrenzkampf steigt. Was denkt ihr über den Facebook Marketplace? Habt ihr schon Sachen ge- oder verkauft? In den Kommentaren ist genug Platz für eure
Meinungen und Erfahrungen. Instagram pusht sein neues Format IGTV! Erst seit kurzem habt ihr auf Instagram die
Möglichkeit, Clips, die länger als eine Minuten sind, zu posten. IGTV heißt die völlig neue Fläche im Instagram
Universum. Neben dem gewöhnlichen Feed und den Stories
ist IGTV das dritte “big thing” bei der Facebook-Tochter. Nun soll das Format weiter gepusht werden. Wie? Hier setzt Instagram auf eine altbewährte
Strategie und geht exakt so, wie bei der Einführung der Story-Funktion vor. IGTV-Beiträge der Profile, denen du folgst,
werden nun auch im normalen Feed angezeigt. Die Stories erscheinen ganz oben, darunter
kamen bis dato jedoch schon die Beiträge eurer “Freunde”. IGTV-Beiträge werden nun jedoch zwischen
den beiden anderen Formaten angezeigt und sollen so noch mehr Aufmerksamkeit bekommen
und sich etablieren. Da die Zeichen in Sachen Content ganz klar
auch Video stehen, ist das nur ein logischer Schritt. Facebook selber geht davon aus, dass Stories
den normalen Feed früher oder später komplett ablösen. Umso wichtiger ist es also, die Story Funktion
auch regelmäßig zu nutzen. Wie ihr das macht, das könnt ihr bei uns
im Blog nachlesen. Den Link dazu findet ihr in der Videobeschreibung. Doch zurück zu IGTV. Das Format unterscheidet sich zwar von den
Stories, jedoch ist es eine klare Kampfansage an Konkurrent YouTube. Mit seinen mittlerweile über 1 Milliarde
Nutzern ist das Potenzial für Video Content auf Instagram groß. Ein weiterer Vorteil von IGTV: weil die Videos
länger als Stories sind und nicht nur auf bestimmte Zeit sichtbar sind, haben die Beiträge
dort, ähnlich wie bei YouTube, eine längere Halbwertszeit. Eure Beiträge bekommen also nicht nur am
ersten Tag, sondern auch noch nach Woche AUfmerksamkeit. Die prominente Platzierung im Feed soll nun
zu noch mehr Views führen. Habt ihr schon Videos auf IGTV gesehen oder
vielleicht sogar hochgeladen? Wird sich das Format durchsetzen? Was meint ihr? Teilt eure Meinungen mit uns in den Kommentaren. Voice Search ist derzeit eines der Themen
im Online-Marketing. Smarte Assistenten sind ein immer wichtiger
Bestandteil unseres Lebens. Schon in der letzten Folge OMG! haben wir euch dazu viele interessante Zahlen
und Fakten aus einer aktuellen Studie geliefert. In dieser Woche meldet sich einer der großen
Vorreiter in Sachen Voice Search zu Wort: Google. In einem sehr spannenden Artikel gibt der
Suchmaschinenriese Aufschluss über die Entwicklung von Voice Search. Wie verändert sich die Suche im Web, wenn
wir nicht mehr tippen, sondern mit der Suchmaschine reden? Genau das analysiert Google stets und ständig
und fand dabei unter anderem heraus, dass die Suchanfragen mit Voice Search immer persönlicher
werden. Wir suchen also nicht mehr nach einem bloßen
Produkt oder einer Information. Wir setzen es in einen persönlichen Kontext
und such es speziell für uns. Ich suche also nicht mehr nur nach Autos,
sondern befrage die Suchmaschine explizit nach dem richtigen Auto für mich. Das gleiche funktioniert auch mit anderen
Wortgruppen, die einen persönlichen Bezug zur Suche herstellen. Anfragen, die mit “Brauche ich” beginnen
sind laut Goolge in den vergangenen 2 Jahren um 65 Prozent gestiegen. Genauso sieht es bei Anfragen aus, in denen
wir den smarten Assistenten fragen, ob wir xy wirklich tun oder kaufen sollten. Das sind Fragen, die wir sonst nur unsere
Shopping-Begleitung fragen und zeigt, wie sehr wir die smarten Assistenten bereits als
solche akzeptiert haben. Was heißt das jedoch für euch als Werbetreibende? Da die Suchanfragen immer spezifischer werden
und in ganzen Sätzen oder Fragen erfolgen, solltet ihr auf euren Websites auch genau
diese auf dieselbe Art und Weise beantworten. Wie immer geht es also darum, dem Suchenden
das zu liefern, wonach er sucht. Statt einzelnen Begriffen und groben Umschreibungen,
sind nun jedoch spezifische Antworten gefragt. Ihr solltet also wissen, welche Probleme eure
potenziellen Kunde haben und so genau wie möglich darauf eingehen. Sucht ihr auch eher per Sprachbefehl oder
ist euch tippen noch immer lieber? Wie kommt ihr bei der Suche im Web zum Ziel? Verratet es uns in den Kommentaren. Kennt ihr Snapchat noch? Nachdem Facebook so ziemlich alles, was das
junge Netzwerk ausgemacht hat kopiert und erfolgreicher umgesetzt hat, scheint Snapchat
für viele etwas in der Versenkung verschwunden zu sein. Von Anfang an von viele Unternehmen als Teenie-Plattform
abgestempelt, hat sich Snapchat jedoch behauptet und sich nun auch etwas von den Großen abgeschaut. Mittlerweile kann jedes Unternehmen auch hier
Werbung schalten und hat dabei viele Möglichkeiten, die vornehmlich junge Zielgruppe zu erreichen. Auf futurebiz.de habe wir zum Thema Snapchat
Anzeigenmanager einen sehr übersichtlichen und kompletten Artikel gefunden. Hier lernt ihr, was alles auf Snapchat möglich
ist, welche Formate es gibt und wie ihr Werbeanzeigen auf Snapchat erstellt. Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr mit ein
paar Handgriffen eigene Snapchat-Filter basteln könnt? Auch in Sachen Targeting und Kampagnenziele
hat das Netzwerk ordentlich aufgeholt und sollte nicht mehr nur belächelt werden. Wir empfehlen euch auf jeden Fall, sich dem
Thema Snapchat noch einmal zu widmen und vielleicht doch einen Test zu starten. Alles, was ihr zur Erstellung der Kampagne
braucht, findet ihr im Artikel der Kollegen von futurebiz.de. Gruß an das Team an dieser Stelle. Den Link zum Artikel habe wir euch in die
Videobeschreibung gepackt. Nutzt ihr eigentlich Snapchat? Warum? Was begeistert euch an diesem Netzwerk? Sagt es uns in den Kommentaren. Und das war’s auch schon wieder für diese
Woche von OMG! Ich hoffe, die Folge hat euch gefallen und
ihr könnt nun geupdatet ins Wochenende starten. Falls ihr noch Fragen zu OMG! oder eines unserer Themen habt, dann schreibt
uns über die Kommentarfunktion. Wir freuen uns, wenn wir helfen können. Ich sage Tschüß bis nächste Woche und wünsche
euch ein schönes Wochenende. Macht’s gut.

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