Yuma 4×4

Media and Communications

Responsive Anzeigen in Google Ads Frag Bloofusion #18

Responsive Anzeigen in Google Ads Frag Bloofusion #18


RLSA, DSA, RSA, RDA – ja bei diesen ganzen
Abkürzung da kann man wirklich mal durcheinander kommen. Deswegen
beschäftigen wir uns heute mit den neuesten Anzeigenformaten in Google Ads
nämlich den Responsiven Display und Suchanzeigen. Was die können und welche
Vorteile sie bieten, das zeige ich Ihnen heute. Hallo, mein Name ist Marlen Voelkner, ich
bin Online Marketing Managerin bei der Agentur Bloofusion. Schön, dass Sie heute
da sind. Beginnen wir am besten mit dem was als erstes da war, den responsiven
Suchanzeigen. Diese wurden nämlich vor einigen Monaten bereits in der Google
Ads Oberfläche freigeschaltet. Doch wie genau erstellt man die eigentlich?
Responsive Suchanzeigen erstellt man indem man verschiedene Textbausteine
hinterlegt, nämlich 3 bis 15 Anzeigentitel mit jeweils bis zu 30 Zeichen und
zwei bis vier Beschreibungstexte mit jeweils 90 Zeichen. Beim Verfassen dieser
Textbausteine sollte man unbedingt darauf achten, dass die jeweiligen
Textbausteine wirklich individuelle Verkaufsargumente oder Kundenansprachen enthalten, weil diese Textbausteine werden nachher von Google
willkürlich zu einer Textanzeige zusammengesetzt. Das heißt wir müssen
natürlich unbedingt vermeiden, dass sich hinterher dann Textbausteine wiederholen, also irgendwie die gleiche Informationen in mehreren Anzeigentiteln oder in beiden Beschreibungstexten enthalten ist. Man kann natürlich auch
bestimmte Textbausteine fixieren, wenn man z. B. möchte, dass eine
bestimmte Überschrift immer an erster Stelle steht, weil da z. B. der
Markenname oder der Shopname drin steht. Das geht natürlich, aber je mehr man das
einschränkt und ja eben diese statischen Geschichten da aufbaut, desto weniger hat
man natürlich im Endeffekt den Zweck den die Responsiven Suchanzeigen nämlich
eigentlich erfüllen, sondern dass man wirklich verschiedene Textbausteine
individuell testen kann. Die responsiven Display-Anzeigen die
sind brandneu in der Google Ads Oberfläche und die funktionieren
eigentlich genauso wie die responsiven Suchanzeigen nur dass man hier
zusätzlich zu den Textbausteinen eben auch noch Bilder hinterlegt, nämlich bis
zu 15 Marketing Bilder und bis zu 5 verschiedene Logos
diese sogenannten Creatives also eben ja Grafikelemente testet man dann
gegeneinander und man hinterlegt aber auch zusätzlich bis zu 5
Beschreibungstexte und bis zu 5 Anzeigentitel da kann man auch immer
gerne darauf achten, dass z. B. die Anzeigentitel unterschiedlich lang
sind, weil dann auch hier Google testen
kann: funktioniert der lange Anzeigen- titel besser oder der kurze. Auf
bestimmten Seiten wo die Display- Anzeigen ausgespielt werden, da kann dann
nur wirklich der kurze ausgespielt werden, weil der Platz für die Anzeige
sonst gar nicht reichen würde. Deswegen auch hier immer gerne auf die
Vielfalt der Anzeige und eben auch die unterschiedlichen Längen einfach beachten.
Ja, da stellt sich natürlich die Frage warum das ganze eigentlich? Wer sein
Konto optimal aufbaut, der hinterlegt ja sowieso schon verschiedene Textanzeigen oder eben auch verschiedene Displayanzeigen. Bei diesen
responsiven Anzeigen geht man jetzt quasi noch einen Schritt weiter. Man gibt Google
eben ja noch mehr Daten noch mehr Content an die Hand womit Google letzten
Endes dann passgenaue Anzeigen für wirklich jeden Nutzer erstellen kann.
Das heißt hier wird wirklich nochmal individueller auf die verschiedenen
Nutzersignale eingegangen und im Endeffekt haben wir noch mehr Daten um
eben letzten Endes unsere Werbetexte oder eben unsere Werbebilder wirklich
testen zu können. Und im Online Marketing zählt ja einfach die Devise “mehr Daten
meistens desto besser” bzw. da können wir eben einfach bessere
Rückschlüsse über die Qualität unserer Werbemaßnahmen treffen.
Ich hoffe das konnte Ihnen weiterhelfen. Und vielleicht sind ja auch für sie
diese responsiven Anzeigenformate interessant. Falls Sie andere Themen noch
interessieren sollten, schreiben Sie es gerne in die Kommentare.
Ich freue mich auf Ihr Feedback und ansonsten bis zum nächsten Mal!

Leave comment

Your email address will not be published. Required fields are marked with *.