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OMG! by Effektiv #18 – Snapchat Ads, Google Newsfeed, Instagram als Videoplattform, Analytics Assist

OMG! by Effektiv #18 – Snapchat Ads, Google Newsfeed, Instagram als Videoplattform, Analytics Assist


Moin, moin und herzlich willkommen bei OMG! – die Online-Marketing Goods. Und das sind unsere Themen: Snapchat launcht SB-Tool für Werbetreibende Neuer Google Newsfeed und Startseitendesign Instagram ist drittgrößte Videoplattform Analytics bekommt intelligenten Sprach Assistenten Fili Wiese im Interview mit Effektiv Und los geht’s! Bevor jetzt fleißige OMG!-Zuschauer denken,
es ist schon wieder Freitag – euch muss ich leider enttäuschen, denn es gibt eine
Neuerung. OMG! gibt es jetzt immer zum Wochenstart am Montag. Die einzelnen News aus der kompletten Folge
bekommt ihr außerdem in handlichen Clips über die Woche verteilt auf Facebook zu sehen. Wir starten mit der ersten News: Werbung auf Snapchat soll einfacher werden Aus diesem Grund launcht das soziale Netzwerk
ein neues SB-Tool, mit dem ihr ganz einfach aus Videos und Fotos Anzeigen basteln könnt. Das “Snap-Publisher” getaufte Tool konvertiert
dabei euren Content automatisch in das vertikale Format von Snapchat. Natürlich stehen euch diverse Vorlagen und
Platzhalter für Logos oder Text zur Verfügung. Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren, denn
der Snap-Publisher ist vor allem dafür gedacht, dass auch kleinere Unternehmen den Weg in
die Snapchat Ad Welt finden. Eine Anzeige ist schnell erstellt und schon
längst erreicht man damit nicht mehr nur Jugendliche bis 16 Jahre. Snapchchat Ads können sich also lohnen, um
neue Zielgruppen zu erreichen. persönlicher Newsfeed bei Google Dass Google eure Suchanfragen analysiert,
um euch das beste Ergebnis anzuzeigen, ist nicht neu. Nun gibt euch Google jedoch Antworten, ohne,
dass ihr gefragt habt. Ein neues Feature zeigt euch in der Google
App schon vor der Suchanfrage Themen an, die euch interessieren könnten oder in eurer
Region gerade beliebt sind. Dank Machine Learning werden die abgebildeten
Ergebnisse immer passender und ihr findet interessante Ergebnisse, ohne vorher danach
gesucht zu haben. Momentan wird der Newsfeed in den USA ausgerollt. Hierzulande können wir damit in den nächsten
Wochen rechnen. Zunächst beschränkt sich der persönliche
Newsfeed ausschließlich auf die Google App. Aber es wird bereits gemunkelt, dass Google
über ein Redesign der Startseite auf dem Desktop nachdenkt. Statt der minimalistischen Oberfläche mit
Logo, Suchfeld und zwei Buttons, soll der News Feed auch hier Verwendung finden, sowie
der Sprachassistent integriert werden. Warum das auch für Marketer interessant ist? Hat sich der personalisierte News Feed erstmal
etabliert, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis mit Machine Learning optimierte
Werbung dort ausgespielt und die Zielgruppe so noch besser erreicht
werden kann. Video ist Content-King Welches ist die größte Videoplattform? Natürlich YouTube. Das wird niemanden überraschen. Wie sieht es auf Platz 2 aus? Da thront Facebook… Auch nicht gerade eine Neuigkeit. Platz 3 hätten die meisten von euch jedoch
vermutlich nicht gleich erraten. Laut einer Studie der Statistik Plattform
L2, hat sich nämlich Instagram zum waschechten Big Player in Sachen Videocontent gemausert. Analysiert wurden hierfür Bewegtbild-Aktivitäten
von Marken. Von den insgesamt 7,2 Mrd. analysierten Videoaufrufen,
beansprucht Facebook 48,4% für sich. 13,5% gehen aber auch an Instagram, was im Verhältnis zu den Nutzerzahlen der beiden Netzwerke bemerkenswert ist. Was lernen wir daraus? Der Aufwand für produzierten Videocontent
lohnt sich auf mehreren Kanälen. Allerdings geht es 2017 mehr denn je darum,
die Videos für die jeweilige Plattform anzupassen. Wenn es um längere Videos geht, hat YouTube
noch die Nase vorn, aber auch auf Facebook kommen längere Clips immer besser an. Auf Instagram sind User nicht auf lange Videos
vorbereitet. Hier funktionieren eher kurze, knackige Clips,
die dem User schnell klarmachen, um was es überhaupt geht. Noch wichtiger als bei YouTube und Facebook:
Instagram-Videos – ob nun im Feed oder als Story – sollten auch ohne Ton funktionieren. Analytics bekommt Sprachassistenten Google Analytics ist längst zum unverzichtbaren
Tool für die Auswertung von Online-Daten geworden. Immer mehr Werte, Kennzahlen und andere Daten
lassen uns dabei immer tiefer ins Detail gehen. Da kann man schon mal unter einer Zahlenlawine
begraben werden und den Überblick verlieren. Wäre es nicht schön, wenn man mit den Datensätzen
reden und ihnen genau mitteilen könnte, wonach man sucht? Das will Google nun mit einem integrierten
Sprach Assistenten möglich machen. Mit ihm soll man reden können, wie mit einem
Menschen und so ganz einfach Daten filtern können. Analytics spuckt dann innerhalb von Sekunden
das gewünschte Ergebnis in gewohnter Qualität aus. Noch eine gute Nachricht: der intelligente
Sprach Assistent soll schon bald jedem zur Verfügung stehen. Einziger Wermutstropfen: bislang kann der
Helfer nur Englisch reden und ist auch nur in der englischen Oberfläche anwendbar. Wir sagen trotzdem: Daumen hoch! Mit einem solchen Sprach Assistenten kann man
bei der Auswertung und Aufbereitung der riesigen Datenmengen viel Zeit sparen. Wir sind jedenfalls gespannt und werden ihn
testen, sobald er ausgerollt ist. Wir freuen uns natürlich, wenn ihr eure Erfahrungen
mit uns teilt. Und zum Schluss möchte ich euch mal wieder
ein Interview ans Herz legen. Ex-Googler und SEO-Experte Fili Wiese hat
uns per Mail ein paar spannende Fragen zum Thema SEO-Trends 2017 beantwortet. Den Link zum Blogbeitrag findet ihr hier oben
oder in der Videobeschreibung weiter unten. Und damit verabschiede ich mich und wünsche
euch einen guten Start in die Woche. Wenn es euch gefallen hat, dann abonniert
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