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10 Google AdWords Tipps für mehr Conversions (Teil 1) | morefire

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Du willst mit Google AdWords neue Kunden gewinnen und hast keine Lust, Unnötig viel Geld an Google zu überweisen? Und Du findest vielleicht auch, Google AdWords ist ziemlich komplex geworden in den letzten Jahren und fragst Dich: “Was sind so die wichtigsten Stellschrauben, damit Meine Kampagnen erfolgreich werden?” Dann bleib dran AdWords Tipp Nummer eins: Sorg für eine optimale Kontostruktur. Die Struktur Deines AdWords Kontos, also wie Du Kampagnen, Anzeigengruppen, Keyword, Anzeigetexte organisierst, strukturierst ist wie das Fundament von einem Haus. Wenn Du das richtig gut durchdacht machst, wenn Du das richtig massiv aufbaust, dann kannst Du auch ein schweres, großes Haus dadrauf setzen Und damit Du genau das erreichst, hab Ich so vier grundlegende Sachen, die Du auf jeden Fall beachten solltest Das Erste ist: Das Ganze muss übersichtlich sein. Du musst dich jederzeit immer komplett in dem Konto schnell zurechtfinden können und musst wissen, welches Thema in welcher Kampagne, in welcher Anzeigengruppe drin ist, damit Du schnell und einfach auch an diesem Konto arbeiten kannst. Du musst wissen wo sind deine wichtigsten Keywords, wo sind die wichtigen Anzeigengruppen und wo sind auch, so die Sorgenkinder. Das muss komplett übersichtlich sein Tipp Nummer zwei: Suche- und Displaykampagnen komplett trennen. Google möchte Dich manchmal dazu verführen, dass Du Suche und Display in einer Kampagne abarbeitest. Mach das nicht Also mache eine separate Kampagne immer für die Suche und für das Displaynetzwerk Denn die Nutzer sind im komplett unterschiedlichen Denkprozess wenn sie aktiv bei Google suchen oder Wenn sie im Displaynetzwerk auf ein paar Nachrichten reagieren. Tipp Nummer drei: Das Ganze muss flexibel sein. Dass heißt, Du musst in der Lage sein, neue Themen schnell und einfach andocken zu können, ausprobieren zu können Und auch da, wenn ein Thema was mal am Anfang ganz klein war, im Konto deutlich größer wird, dass Du das halt eben auch entsprechend in dem Konto, in der Struktur berücksichtigen kannst. Und der vierte Tipp ist: Mach das ganze kleinteilig. Dass heißt: sorg dafür, dass die Anzeigengruppen nicht zu groß werden. Also nicht so viele Keywords in der Anzeigengruppe, weil dann wird die Aussteuerung und die Optimierung immer schwieriger und das gleiche auch bei der Anzahl der Anzeigengruppen innerhalb einer Kampagne. Auch da sorg lieber dafür, dass Du dann weniger Anzeigengruppen innerhalb einer Kampagne hast. Das hilft Dir die ganze Übersichtlichkeit zu gewährleisten und noch einen kontinuierlichen Optimierungsprozess sicherzustellen Ich habe jetzt ja exemplarisch ein Beispiel, wie so ein Konto aussehen kann also, wenn Du Dir nicht ganz sicher bist, wie Du dein Konto strukturieren sollst. Nimm ein großes Blatt Papier, ein Whiteboard und skizziere das ganze mal durch und überlegt ob das so für Dich Sinn macht und was passiert wenn neue Themen dazu kommen Tipp Nummer zwei: Hab kein blindes Vertrauen in Google. Das Motto von Google ist zwar “Don’t be evil”, aber ja es ist trotzdem ein börsennotiertes Unternehmen Dass heißt Google hat ein großes Interesse daran Dich dazu zu bringen, dass Du mehr Geld bei Google lässt und dazu haben sie so einige Sachen in die Kampagneneinstellungen eingebaut Wo Du dann zum Beispiel dazu verleitet wirst Anzeigentexte, die eine bessere Klickrate generieren, stärker auszuspielen, aber dein Ziel sind ja gar nicht unbedingt die Klicks sondern Du willst ja die Conversion hinten raus und dadurch optimiert Google einfach nur den Umsatz, den sie mit dem potenziellen Traffic machen können. Andere Sachen sind die Vorschläge für neue Keyword Werbechancen genannt oder Empfehlungen auch Budgetanpassungen zu machen. Vertrau diesen Empfehlungen nicht, sondern guck immer: Was macht für Dich Sinn AdWords Tipp Nummer drei: Wie kommst du an gute Keywords dran? Wenn Ich im Seminar die Teilnehmer frage: Wie komme ich an Keywords? Ist die Antwort Nummer eins eigentlich immer, den Google-Keyword-Planer zu verwenden. Ist soweit in Ordnung, allerdings sollten Wir ein paar Stufen vorher damit anfangen. Denn bevor Du Dich mit Keywords beschäftigst, mach Dir erst mal Gedanken darüber: Wen willst Du erreichen? Was hat die Person für ein Problem, das Du mit Deinem Produkt, mit Deinem Angebot lösen möchtest und dann sammelst Du Themen, sammelst Ideen, trägst diese Themen und Ideen zusammen. Sortierst das ganze, priorisiert das vielleicht für Dich auch und erst dann beschäftigst Du Dich mit Keyword Tools, weil vorher macht das ganze noch überhaupt keinen Sinn Und neben dem Google Keyword-Planer, den Ich auch sehr schätze, der auch ein sehr wirksames, sehr mächtiges Tool in dem Zusammenhang ist, solltest Du Dir auch noch andere Sachen anschauen. Was Ich mir immer anschaue um Saisonalitäten herauszufinden, sind Google Trends, wenn Du wissen willst wie Menschen suchen, nutze Google Suggest, also diese Vorschläge, die kommen wenn Du anfängst bei Google einzutippen und wenn Du keine lust auf Google Suggest Vorschläge abzutippen hast, guck mal nach dem Tool Hypersuggest. Da bekommst du diese Vorschläge direkt ausgespuckt. Wenn Du wissen willst, was der Wettbewerb macht, kannIich das Tool SEMrush empfehlen. S-E-M Rush Und da findest Du halt eben ganz viele Informationen über die Keywords, die der Wettbewerber verwendet. Und ein weiteres Tool, was Ich sehr charmant, sehr übersichtlich finde ist Keyword.io Wo ähnliche Daten wie im Google Keyword-Planer drin sind, aber darüber hinausgehend noch einige und das ganze sehr schön sehr übersichtlich aufbereitet und wenn Du mit diesen Tools arbeitest und dann diesen Prozess für Dich auch durchgehst mit der Ideensammlung, bis hin zum Tool und dann das ganze dann anschließend in Kampagnenstrukturen oder Anzeigengruppenstrukturen baust, hast Du ein sehr sehr guten durchdachten Prozess an der Hand und kannst sicherstellen, dass du die wichtigsten und richtigen Keywords auf jeden Fall für Dich hast. AdWords Tipp Nummer vier: Warum Keyword-Optionen für Dich wichtig sind. Google bietet unterschiedliche Möglichkeiten an, wie Du Keywords buchst und da geht es darum, dass Du das so genau wie möglich machst, weil wenn Du Google sehr viele Freiheiten an die Hand gibst, dann nutzen die das schamlos aus und es gibt da Keywords-Optionen von weitestgehend passend bis hin zu genau passend und dann gibt es auch noch die ausschließenden Keywords und wenn Du das genauer wissen willst, wie die einzelnen Sachen funktionieren, dann ist da oben ein Video eingeblendet von Sabrina, die das im Detail erklärt. Was Ich Dir mitgeben möchte ist: Arbeite mit diesen Optionen, versuch den Broadmatch, die weitestgehend passenden zu vermeiden, konzentriere Dich auf die genauer passenden und beschäftige Dich sehr intensiv mit den ausschließenden Keywords, dazu gleich AdWords Tipp Nummer fünf AdWords Tipp Nummer fünf: Wie Du die falschen Nutzer aussperrst, damit sie Deine anzeigen nicht mehr sehen Wenn Du die Performance Deiner Kampagne wirklich deutlich steigern willst, ist das wichtigste mit dem Du dich fast beschäftigen kannst: ausschließende Keywords. Dass heißt nicht: Wo wirst du gefunden, sondern wo wirst du nicht gefunden, denn wenn Du falsche Klicks vermeiden willst oder wenn Du eine schlechte Klickrate vermeiden willst, solltest Du einfach gucken: wo suchen Leute nach Begriffen, die Dich betreffen, die aber gar nicht zu Dir passen. Und dafür sind ausschließende Keywords, negative Keywords auch genannt, extrem wichtig. Im Detail, wie das ganze funktioniert, hat Hanna Dir da erklärt Und was Ich Dir auf jeden Fall mitgeben möchte ist, dass diese Elemente, also diese ausschließenden Keywords nicht nur wichtig sind dafür, dass deine Anzeigen ausgespielt werden, bzw. nicht ausgespielt werden bei den falschen Leuten, sondern sie beeinflussen auch Deinen Qualitätsfaktor. Denn wenn Du im falschen Moment ausgespielt wirst, hast Du eine schlechte Klickrate und dadurch hast du dann natürlich auch ja, Google, mag Dich dann nicht so und hat dann hast Du Probleme mit dem Qualitätsfaktor Dementsprechend nimm die ausschließenden Keywords, sortier das bei Dir in deinen Tagesplan mit ein, bzw. mindestens einmal pro Woche schaust Du dir die tatsächlichen Suchanfragen an Und entscheidest auf der Basis, welche Begriffe du ausschließt und dann garantiere Ich Dir, wird die Performance Deiner Kampagne besser werden. Dir haben die ersten fünf AdWords Tipps gefallen? Dann klick gleich im Abspann auf den Button, dann kommst Du zum zweiten Teil des Videos mit den nächsten fünf Tipps für deine AdWords Performance Viel Spaß!

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